Quelle: GA 034, S. 201, 2. Ausgabe 1987, 10.1905
Insbesondere einem solchen Streben wie dem geisteswissenschaftlichen gegenüber spitzt sich die letztere Behauptung leicht zu einem Vorwurfe zu. Und es sind nicht die Schlechtesten in unserer Zeit, welche dergleichen Vorwürfe erheben. Solche sagen wohl: «Der waschechte Theosoph steigt sehr ungern von den devachanischen und kamischen Ebenen auf diese Erde herab. Man kaut lieber zehn Sanskritworte, ehe man sich darüber unterrichtet, was die Grundrente ist» So ist zu lesen in einem vor kurzem erschienenen interessanten Buche «Die kulturelle Lage Europas beim Wiedererwachen des modernen Okkultismus» von G. L. Dankmar (Leipzig, Oswald Mutze, 1905).